Fallbeispiele

Jeder Monat sieht anders aus.

Sieben Situationen zeigen, wie ein Plan helfen kann. Beispielfälle, keine echten Personen.

Ich will wissen, was mir bleibt, nicht, was ich schulde.

Jana ist in der Wohlverhaltensphase. Sie hat jeden Monat einen festen Betrag zur Verfügung und weiß oft nicht, was davon wirklich frei ist. Ihr Konto ist ein Pfändungsschutzkonto.

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Jeder Euro ist verplant. Ich will ihn gut verplanen.

Murat bekommt Grundsicherung. Das Geld ist knapp, Bescheide und Fristen bestimmen den Monat. An die Weiterbewilligung möchte er rechtzeitig denken.

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Wir mögen unsere eigenen Konten. Und planen trotzdem zusammen.

Lea und Tobias führen bewusst getrennte Konten, wollen aber Miete, Strom und den Urlaub gemeinsam im Blick haben.

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Mein Partner steckt in der Insolvenz. Wir wollen trotzdem gemeinsam planen.

Sabine und Ralf leben als Familie zusammen. Ein Partner ist in einem Verfahren und die Konten bleiben getrennt. Der Alltag läuft gemeinsam.

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Ich traue mich nicht, die Post aufzumachen.

Mara lässt Briefe seit Wochen ungeöffnet. Je länger es dauert, desto größer wird die Angst.

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Rechnung, Erinnerung, Mahnung: Ich weiß nicht mehr, was zuerst dran ist.

Ben hat Briefe auf dem Tisch, in der Tasche und im Postfach. Er weiß nicht mehr, welche Frist zuerst abläuft.

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Ich will den Plan, aber ich schaffe das Eintragen nicht.

Frank ist erschöpft oder überfordert, braucht aber einen Plan. Eintragen und Abhaken sind gerade zu viel.

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